Sushi ohne Rollen greift die typischen Elemente von Sushi auf und kombiniert sie in einer unkomplizierten Form ohne Bambusmatte oder aufwendiges Formen. Reis, Toppings und weitere Zutaten werden geschichtet, gefüllt oder direkt angerichtet und sorgen für den bekannten japanischen Geschmack mit modernem Twist. Das Rezept wirkt frisch, vielseitig und alltagstauglich. Probiere Sushi ohne Rollen aus und entdecke kulinarische Abwechslung für zu Hause.
Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar durchläuft. Mit 400 ml Wasser im Topf aufkochen. 10 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Anschließend 10 Minuten quellen lassen. Reisessig mit Zucker und Salz glatt verrühren und unter den Reis heben. Deckel aufsetzen und lauwarm abkühlen lassen.
Lachs ggf. in dünne Scheiben schneiden. Avocado halbieren, Kern entfernen, Fruchtfleisch entnehmen und in feine Scheiben schneiden. Gurke schälen und in sehr feine Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, Enden abschneiden und in sehr feine Röllchen schneiden.
Eine flache Form von ca. 20 x 20 cm mit Frischhaltefolie auslegen und den Boden mit Nori-Blatt bedecken. Reis einfüllen und mit angefeuchteten Händen gleichmäßig andrücken, um eine schnittfeste Masse zu erhalten. Mit Avocado-, Gurken- und Lachsscheiben belegen.
Sushi-Platte mit einem angefeuchteten Messer in gleichmäßige Würfel schneiden. Heller Sesam in einer Pfanne ohne Öl goldbraun rösten und mit schwarzem Sesam vermischen.
Lazy Sushi mit Sesamsamen und Frühlingszwiebeln toppen. Mit Sojasoße servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.456 kj (29 %)
Kalorien
587 kcal (29 %)
Kohlenhydrate
75 g
Fett
23 g
Eiweiß
22 g
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Was ist Lazy Sushi?
Sushi für Faule – nichts anderes bedeutet Lazy Sushi wörtlich übersetzt. Warum für Faule? Weil du dir bei der Zubereitung das aufwendige Rollen mit der Bambusmatte sparst. Stattdessen werden die frischen Zutaten einfach in einer Form geschichtet und dann in mundgerechte Stücke geschnitten. Das Ergebnis sind appetitliche kleine Sushi-Happen, die sich vor den klassischen Rollen nicht verstecken müssen und genauso gut schmecken.
Wie mache ich Lazy Sushi?
Wer Sushi selber machen möchte, braucht in der Regel etwas Zeit. Ganz anders bei unserem Lazy Sushi: Nur etwa eine halbe Stunde dauert es, bis das Lazy Sushi auf dem Teller liegt: Beginne damit, den Reis zu kochen und Avocado und Gurken in dünne Scheiben zu schneiden. Nun musst du die einzelnen Zutaten nur noch sorgfältig auf Frischhaltefolie schichten und gut zusammendrücken. Wir verwenden in unserem Lazy-Sushi-Rezept Räucherlachs, frischer Lachs in Sushi-Qualität ist eine noch edlere Variante. Am besten greifst du zu Sashimi-Lachs: Der wird nach dem Fang direkt schockgefroren. Auf diese Weise bleibt er auch nach dem Auftauen besonders frisch.
Lazy Sushi: Zutaten vegetarisch und vegan abwandeln
Statt Lachs eignet sich für das Lazy Sushi natürlich auch Thunfisch. Wenn du auf Fisch verzichten möchtest, bereite dir ein japanisches Omelett (Tamagoyaki) zu und schichte es auf deinen Reis. Die meisten üblichen Zutaten für Sushi sind ohnehin vegan.
Wir haben eine Liste an veganen Zutaten für Lazy Sushi für dich zusammengestellt:
Letzterer wird aus dünn gehobelten Karottenstreifen hergestellt und mit Zutaten wie Sojasoße, Rauchsalz und Ahornsirup mariniert.
Tipp: Sushi (egal ob gerollt oder geschichtet) schmeckt besonders gut, wenn du weiche und knackige Zutaten miteinander kombinierst, wie etwa bei der beliebten Kombination Lachs und Gurke.
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